Erstellt
am 29. September 2011, 09:59,
von Catharina,
in
Allgemein.
Liebe Leser,
Sie werden es schon bemerkt haben – seit neuestem haben wir ein Pop-up sowohl auf unserem Blog als auch auf unserer Seite enorm-magazin.de. Klicken Sie drauf, werden Sie weitergeleitet zu unserer aktuellen (Um)frage der Werte.
Es wird viel diskutiert über Nachhaltigkeit, die Biobranche ist im Aufwind, das soziale Unternehmertum scheint zu wachsen. Uns interessiert Ihre Meinung zu den aktuellen Themen wie unternehmerischer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt. Was treibt Sozialunternehmer, wie sind die Entwicklungen in Wirtschaft, Politk und im sogenannten Dritten Sektor?
Alle, die sich kurz Zeit nehmen und unsere (Um)frage der Werte ausfüllen, nehmen an einer Verlosung teil und können eine von drei Wochenendreisen gewinnen. Wahlweise geht es nach Moos im Passeiertal, ins Berchtesgardener Land oder nach Mallnitz.

Die (Um)frage der Werte wird durchgeführt vom Wirtschaftsmagazin enorm, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Centrum für soziale Investitionen undInnovationen der Universität Heidelberg und der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh.

Damals wie heute: Naturkostladen "Manna" in Offenbach 1978 (Foto: Ludwig Urnig)
Immer mehr Discounter haben eine Bio-Ecke, das Angebot und die Produktauswahl wird immer größer. Ein deutliches Zeichen, dass das Interesse an Bioprodukten steigt. Aber nicht nur da, wo viele Einkaufen, auch dort, wo die Bioprodukte von Anfang verkauft werden – im klassischen Naturkostladen – steigen die Umsätze. Der Verband für ökologischen Landbau Naturland formuliert es so: Weiterlesen »

Gründer und Geschäftsführer von RyL: Stefan Schabernak, Elisabeth Hahnke und Christina Veldhoen
Christina Veldhoen von Rock your Life! erzählt im ersten Teil als Gastblogger im enorm-Blog über die Schwierigkeiten und Ansprüche in der Arbeit zwischen Sozialunternehmen, Wirtschaft, Stiftungen und Politik
In der Regel bieten Sozialunternehmen eine Dienstleistung oder ein Produkt für eine Zielgruppe an, die zwar Empfänger des Angebots ist, anders als in herkömmlichen Anbieter-Kunden-Kontexten aber nicht Käufer. Hierfür fehlt oftmals schlicht das nötige Geld.
Für Sozialunternehmen stellt sich somit also meist die Frage, wie sie dann Einnahmen mit ihrer gesellschaftlichen Mission erwirtschaften können. Und da fällt der Blick auf die zahlreichen weiteren Akteure, die ebenfalls ein Interesse Weiterlesen »

Das DM-Team beim ECR-Award
Seine “Pionierarbeit in Kundenorientierung, Mitarbeiterführung und zukunftsfähigem Wirtschaften” hat dm dieses Jahr den ECR-Award in der Kategorie Einzelunternehmen eingebracht, so die Begründung der Jury.
ECR steht für Weiterlesen »
In Hamburg wurden gestern die Baum-Umweltpreise verliehen. Zuvor diskutierten auf Einladung des Baum-Netzwerks und des Flughafen Hamburg Experten zwei Tage lang über den “Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit”. Aspekte des Klimawandels, Potenziale der Energie- und Ressourceneffizienz sowie umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen waren nur einige Themen, die dabei erarbeitet wurden.
Der internationale Baum-Sonderpreis ging an Ibrahim Abouleish, den enorm auch mit anderen alternativen Nobelpreisträgern dazu befragt hat, wann alle Menschen auf der Welt genug zu essen haben werden. Ebenfalls unter den Baum-Preisträgern: Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Harry Brouwer von Unilever in der Kategorie Großunternehmen, Dr. Martin Viessmann und Ralf Lokay im Bereich Mittelstand, ausgezeichnet wurden außerdem Benjamin Adrion von Viva con Agua und Jörg Weber von ecoreporter.
Die nächsten zehn Jahre werden spenderzentriert. Nicht die gemeinnützige Organisation, nicht die wichtigen Projekte, sondern die Mobilisierung von Spendern rückt in den Mittelpunkt der Spendenwerbung. Der österreichische Fundraising Kongress wird sich aus diesem Grund von 10. bis 11. Oktober 2011 in Wien dem Motto „Spender motivieren, involvieren: BEGEISTERN!“ widmen und 45 nationale als auch internationale ReferentInnen nach Wien bringen.
Am ersten Tag des Kongresses wird die Rolle des Ehrenamts für die Spendenwerbung im Mittelpunkt stehen. Österreichs Sozialminister Rudolf Hundstorfer wird Weiterlesen »
Im ersten Teil des Interviews hat uns Ökomodel Summer Rayne Oakes etwas über ihren eigenen Stil und ihre Leidenschaft, die Entymologie, Insektenkunde, verraten. Im zweiten Teil spricht sie ihre Arbeit als Beraterin, ihre neue Internetplattform und warum sie Greenwashing nicht schlimm findet

Summer Rayne Oakes (l.) auf der Thekey.to Modemesse mit enorm-Mitarbeiterin Catharina Muuß
Sie sind nicht nur Model und Aushängeschild vieler Firmen, sie haben auch eine eigene Beratungsfirma.
Das Wichtigste ist mir, dass ich mir meine Kunden selbst aussuchen kann. Meist berate ich die Firmen, deren Gesicht oder Botschafter ich bin. Das ist das ganze Paket. Ich habe sehr unterschiedliche Kunden, und unterstütze zum Beispiel die Yale Universität bei deren Klimaschutz-Programmen. Aber ich muss mittlerweile Abstriche machen, alles andere lässt meine Zeit nicht mehr zu. Derzeit berate ich Payless shoes und portico home & spa. Und kürzlich habe ich für die italienische Firma Moto eine Brillenkollektion aus Recyclingmaterialien entworfen.
Einer Ihrer Kunden ist auch Tommy Hilfiger, zumindest in Deutschland sind die nicht wirklich für ihre sozialen und ökologischen Werte bekannt.
Ich wurde gebucht, um vor dem international board of advisors sprechen. Sie hatten das Bedürfnis, erst intern an besseren sozialen und ökologischen Bedingungen zu arbeiten und das dann vielleicht auch extern auszuweiten. Das sehe ich bei vielen Marken: Erst intern alles auf Linie bringen, dazu gehören Weiterlesen »

Fleischkonsum: Wie kann ich mit einfachen Kniffen die Umwelt schonen? (Foto: AlbertCahalan)
Ein nachhaltiger Lebensstil. Das schreit für viele sicher immer noch nach Grünkernbratlingen, Jutebeuteln und kratzigen Wollpullis. Kurzum: Verzicht, Anstrengung, irgendwie unangenehm. Aber die missglückten Klimakonferenzen, die Müllberge überall auf der Welt und die immer wieder erschreckenden Nachrichten rund um Energie und Brennstoffe machen deutlich, dass irgendetwas passieren muss – am Besten bei jedem Einzelnen, lieber gestern als heute.
Doch wie erreicht man in der Welt 2.0 jeden Einzelnen? Richtig, via sozialer Medien. Genau um diesen Weiterlesen »
Er kennt die besten Ziele für Ökotourismus: Gastblogger Philip Sloan, Experte für nachhaltige Hotellerie, stellt dieses Mal Kerala in Indien vor.

Bamboo Grove in Kerala
Der indische Bundesstaat Kerala, gepriesen als “Gottes eigenes Land Kerala“, ist ein international aufstrebendes Reiseziel im Südwesten Indiens. Immer mehr Initiativen verpflichten sich, Artenvielfalt, Umweltschutz, die Entwicklung von Gesellschaft und Tourismus nachhaltig miteinander zu verbinden.
Ein Beispiel dafür ist das Weiterlesen »

Plastikflaschenkunst: Ein Bodenmosaik aus Deckeln
Im Jahr 1910 kursierte eine simple aber erschreckende Rechnung durch New York: Die Pferde, die in New York City zur Fortbewegung vor Kutschen gespannt werden, produzieren jährlich 136 000 Tonnen Dung. Wenn der Verkehr weiter linear wächst, wird die Stadt 70 Jahre später in mehr als 1 Millionen Tonnen Pferdemist versinken. Und dann erfand Carl Benz das Automobil. Ob wohl eines Tages ein findiger Tüftler plötzlich die Lösung für Probleme unserer Zeit Weiterlesen »