Occupy Me! – erster Dokumentarfilm zur deutschen Occupy-Bewegung

Rückblick 2011: Neben der amerikanischen „Occupy-Wallstreet“-Bewegung bilden sich gleichermaßen in Deutschland Camps und Organisationen, die gemeinsam friedlich gegen die Macht des Finanzmarktes demonstrieren. Die beiden Journalisten Ilona Koglin und Marek Rohde begeben sich im Oktober auf die Reise, quer durch Deutschland, besuchen sieben Städte und sprechen mit den Menschen, die etwas bewegen wollen. Herausgekommen ist eine 80-minütige Interview-Tour, eine „Reise durch den Herbst 2011“, wie die Hamburger Journalisten ihren Dokumentarfilm bezeichnen, eine Gedankenreise, die Menschen verschiedenster Herkunft zu Wort kommen lässt und damit Stück für Stück die Gedankenpuzzle einzelner zu einem Ganzen zusammenfügt.

Der Film auf YouTube

Text: Lillian Siewert

Ein Kommentar

  1. Jenny sagt:

    Der Film gibt ungefähr das wider was in den Köpfen der Menschen vor sich geht. Auch wenn es in Deutschland noch nicht so große und nachhaltige Auswirkungen hatte wie in den USA. Die Menschen haben gesehen, welche Energie durch die Occupy-Bewegung frei wird und wozu dies führen kann. Das ist gelebte Demokratie und auch gut so.

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