
Alte und neue Windenergie in einem Koog an der Nordsee
Die deutsche Wirtschaft wächst nachhaltiger. Das geht aus dem kürzlich veröffentlichten Umweltwirtschaftsbericht 2011 des Bundesumweltministeriums und Umweltbundesamtes hervor. Demnach ist der Umweltschutz ein treibender Wirtschaftsmotor. Seit dem Bericht 2009 wird nun ein zweites Mal über Stand, Herausforderungen und Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland informiert. Die ökologische Modernisierung von Wirtschaft und Gesellschaft sei bisher Weiterlesen »

Wein auf Knopfdruck?
Wein… man trinkt ihn nicht nur, sondern man genießt und erlebt ihn. Für Weinliebhaber ist er nicht nur ein Mittel zum Zweck. Es ist nicht ein einzelner Inhaltsstoff, wie zum Beispiel der Alkohol, der im Vordergrund steht, sondern vielmehr das im Idealfall kunsthandwerkliche Zusammenspiel aus Aroma, Säure- und Alkoholgehalt.
Ein solcher Umgang mit Wein ist Weiterlesen »

Green Knowledge for Green Jobs
Das Schlagwort. „Green Jobs“ ist in aller Munde. Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit werden immer mehr zu wichtigen Standards in Unternehmen. Politik und Wirtschaft setzen daher verstärkt auf „Green Skills“ und positive Arbeitsmarkteffekte sind zu erwarten.
Die Veranstaltung “Green Knowledge for Green Jobs” des Ökosozialen Studierenden Forums Österreich will Chancen, Trends und Potentiale des Themas herausarbeien und die Vernetzung von „Green Potentials“ mit „Green Companies“ fördern.
Zeit und Ort: Mo., 28. Nov. 2011, 19:00 Uhr, Wirtschaftsuniversität Wien, Aula B/C Augasse 2-6, 1090 Wien
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Bereits im März protestierten Gentechnikgegner vor dem Weißen Haus (Foto: MillionsAgainstMonsanto, Quelle: flickr)
Seit dem 1. Oktober läuft eine Gruppe von Gentechnikgegnern von New York in Richtung Washington D.C.. Am 16. Oktober sollen die Teilnehmer des Right2Know March dort ankommen. Karin Heinze schreibt im enorm-Blog von ihren persönlichen Erlebnissen vor Ort
“Die Zeit ist reif. Es muss sich etwas ändern. Das ist die verbindende Empfindung, die Sehnsucht und das Ziel der Gruppe, die am 1. Oktober in New York zum Right2Know-March respektive „GENFREI GEHEN goes America“ aufgebrochen ist. Wenn die Gruppe von täglich 30 bis 40 Frauen und Männern in Washington D.C. ankommt, haben sie Weiterlesen »

Übergabe der Petition an die UN
Karin Heinze nimmt am Right2Know March von New York nach Washington teil. Für enorm berichtet die Journalistin in den kommenden Tagen, warum der Marsch so wichtig ist und was die Initiatoren damit erreichen wollen
Am Samstag den 1.Oktober 2011 ist der Right2Know March für eine Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel an der historischen Flatbush Food Coop in Brooklyn, New York City gestartet. Der Marsch, der am 16. Oktober, dem Welternährungstag, im Lafayette Park vor Weiterlesen »

Damals wie heute: Naturkostladen "Manna" in Offenbach 1978 (Foto: Ludwig Urnig)
Immer mehr Discounter haben eine Bio-Ecke, das Angebot und die Produktauswahl wird immer größer. Ein deutliches Zeichen, dass das Interesse an Bioprodukten steigt. Aber nicht nur da, wo viele Einkaufen, auch dort, wo die Bioprodukte von Anfang verkauft werden – im klassischen Naturkostladen – steigen die Umsätze. Der Verband für ökologischen Landbau Naturland formuliert es so: Weiterlesen »
In Hamburg wurden gestern die Baum-Umweltpreise verliehen. Zuvor diskutierten auf Einladung des Baum-Netzwerks und des Flughafen Hamburg Experten zwei Tage lang über den “Erfolgsfaktor Nachhaltigkeit”. Aspekte des Klimawandels, Potenziale der Energie- und Ressourceneffizienz sowie umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen waren nur einige Themen, die dabei erarbeitet wurden.
Der internationale Baum-Sonderpreis ging an Ibrahim Abouleish, den enorm auch mit anderen alternativen Nobelpreisträgern dazu befragt hat, wann alle Menschen auf der Welt genug zu essen haben werden. Ebenfalls unter den Baum-Preisträgern: Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Harry Brouwer von Unilever in der Kategorie Großunternehmen, Dr. Martin Viessmann und Ralf Lokay im Bereich Mittelstand, ausgezeichnet wurden außerdem Benjamin Adrion von Viva con Agua und Jörg Weber von ecoreporter.

Fleischkonsum: Wie kann ich mit einfachen Kniffen die Umwelt schonen? (Foto: AlbertCahalan)
Ein nachhaltiger Lebensstil. Das schreit für viele sicher immer noch nach Grünkernbratlingen, Jutebeuteln und kratzigen Wollpullis. Kurzum: Verzicht, Anstrengung, irgendwie unangenehm. Aber die missglückten Klimakonferenzen, die Müllberge überall auf der Welt und die immer wieder erschreckenden Nachrichten rund um Energie und Brennstoffe machen deutlich, dass irgendetwas passieren muss – am Besten bei jedem Einzelnen, lieber gestern als heute.
Doch wie erreicht man in der Welt 2.0 jeden Einzelnen? Richtig, via sozialer Medien. Genau um diesen Weiterlesen »

Plastikflaschenkunst: Ein Bodenmosaik aus Deckeln
Im Jahr 1910 kursierte eine simple aber erschreckende Rechnung durch New York: Die Pferde, die in New York City zur Fortbewegung vor Kutschen gespannt werden, produzieren jährlich 136 000 Tonnen Dung. Wenn der Verkehr weiter linear wächst, wird die Stadt 70 Jahre später in mehr als 1 Millionen Tonnen Pferdemist versinken. Und dann erfand Carl Benz das Automobil. Ob wohl eines Tages ein findiger Tüftler plötzlich die Lösung für Probleme unserer Zeit Weiterlesen »
War vor 40 Jahren mit einer kleinen Demonstration nach “green peace”, grünem Frieden, begann, ist heute eine der größten und einflussreichsten Umweltschutzorganisationen der Welt. Gründer Irving Stowe wollte am 15. September 1971 mit einem kleinen Boot von Vancouver aus zu den Aleuten reisen um gegen die Atombombentests der US-Amerikaner zu protestieren. Hier mehr zur Gründungsgeschichte von Greenpeace.
40 Jahre Greenpeace heißt mittlerweile auch: Büros in 40 Ländern und von Anbeginn Unabhängigkeit von Wirtschaft und Politik. Stattdessen mischt sich die Weiterlesen »