Schritt für Schritt in eine
bessere Welt
Oft sind es die kleinen Dinge, die unsere Welt lebenswerter machen. Mikrokredite zum Beispiel: Cent für Cent bekämpfen sie das Elend. Immer mehr Menschen in den Industrienationen investieren in die große Welt des kleinen Kapitals, damit vor allem die Armen neue Unternehmen aufbauen können. Ausgabe 2 des enorm Magazins widmet sich ausführlich diesen sozialen Investments, bei denen nicht ausschließlich der monetäre Profit im Fordergrund steht.

AUFTAKT
Seite 9
Börsenspekulation
Was verrät dieses Portemonnaie?
Seiten 10/14
Kurz und Knapp
Marktplatz für soziale Investitionen; Solarstrom
für Ghana; Ausbildungsprojekt in Afghanistan
Seite 12
Kinderleicht
Schüler pflanzen Bäume gegen den Klimakollaps
Seite 16
Die Frage aller Fragen
Kann der Kapitalismus fair sein? Diesmal mit:
Street-Art-Künstler Slinkachu
Seite 18
Nachgefragt im Bundestag
Interview mit Valerie Wilms von Bündnis 90/Die Grünen,
Mitglied im Nachhaltigkeitsbeirat des Bundestages
Seite 20
Kolumne: Freds Grimm
Die Stunde der Dichter
TITEL Seite 22
Das Geschäft auf Kredit
Mikrokredite galten lange als der Königsweg, die Armut zu bekämpfen. Doch ein Allheilmittel sind sie nicht.
Der neue Ansatz heißt Mikrosparen. Plus Infografik: Der
weltweite Geldfluss der Kleinstkredite
FINANZEN
Seite 53
Anständige Anlagen
Ein neuer Fonds finanziert soziale Unternehmen
Seite 88
„Wer Erfolg hat, muss teilen“
Vermögensforscher Thomas Druyen über wahren
Reichtum und die Macht des Mitgefühls
Seite 92
Essay
Der Schweizer Privatbankier Eric G. Sarasin plädiert für die
Wertegesellschaft als ökonomischen Faktor
POLITIK
Seite 38
Der heiße Ritt des Evil Niebel
Bundesminister Dirk Niebel versucht ein Mammutprojekt:
die Fusion der großen deutschen Hilfsorganisationen
Seite 76
Wo ist die richtige Klammer?
Vertreter von Gewerkschaften, Ministerien und NGOs wollen
Standards für „Corporate Social Responsibility“ einführen
Seite 80
Allzeit gute Wohl-Fahrt?
Chefs mit Maseratis oder zwei Gehältern – die Wohlfahrtsverbände stehen in der Kritik. Kontrolliert werden sie trotzdem nicht
SOZIALES
Seite 42
Die Ressource Mensch
Wie viel Geld ist ein Menschenleben wert? Autor Jörn Klare
hat es herausgefunden – und stieß auf viele ethische Fragen
Seite 44
Die jungen Guten
Auf Drängen der Studenten: Das Thema Ethik hält Einzug in die
Wirtschaftskurse der deutschen Universitäten
Seite 50
Die kleine Revolution des Denkens
Design Thinking setzt auf kreatives Chaos – und bietet
vielversprechende Lösungsansätze für globale Probleme
Seite 56
Joghurt für die Welt
Das Hartmann-Interview: Prestigeprojekt oder echtes Anliegen?
Danone-Geschäftsführer Ramin Khabirpour über die
soziale Joghurtfabrik seines Unternehmens in Bangladesch
Seite 60
Streifen der Hoffnung
Ein deutscher Regisseur baut in Palästina ein Kino wieder auf.
Das Ziel: Arbeitsplätze, Frieden und ein wenig Glamour
Seite 70
Das Fenster zum Hof
Neue Apps fürs Handy als Kaufhilfe für bewusste Verbraucher
Seite 91
Operation Kinderhilfe
Ein Verein lässt in Afrika Kinder mit Missbildungen operieren
ÖKOLOGIE
Seite 54
Vergleichsweise
14 Tage Mallorca, alles inklusive: Wie Reisende das Klima schädigen
Seite 79
Eine Stadt als Freilandlabor
Das Unternehmen Morgenwelt will Elmshorn auf
erneuerbare Energien umstellen
Seite 86
Der richtige Dreh
Aktuelle Studie: Wie umweltbewusst und sozial sind die Autohersteller?
LÄNDERREPORT
Seite 94
Austria im Aufbruch
Österreichs Biolandwirtschaft ist spitze, die Social-Business-Szene wird immer aktiver. Nur in Sachen CSR hinkt das Land hinterher. Dabei war die Alpenrepublik einst Vorreiter, es fehlten aber
politischer Wille und Durchhaltekraft. Das soll sich jetzt ändern
SERVICE
Seite 104
Geld
Nachhaltige Fonds – nicht alle sind ethisch korrekt; US-Fonds spekulieren mit dem Tod; Windkraft, die bessere Geldanlage
Seite 106
So kanns gehen
Das Stadthaushotel in Hamburg macht vor, wie man Behinderte in den Arbeitsalltag integriert. Jetzt expandiert es
Seite 114
Anstifter
Porträt Jens Mittelsten Scheid, Deutscher Stifter-Preisträger 2010;
PR-Preis für eine Kinderstiftung; Zahlen & Fakten
LEBEN
Seite 116
Freiheit ist ein Achtstundentag
Ein Schreibtisch, Kontakte und ein richtiger Feierabend:
„Coworking“ gilt als ein Jobmodell der Zukunft
Seite 126
Madame Troublemaker
Mariella Berthéas berät Frankreichs Wirtschaftsministerin. Mit
Witz und guten Ideen trägt sie das wahre Leben in die Politik
Seite 126
Systemwandel im Feldversuch
Ist das Grundeinkommen wirklich eine Alternative?
Die Breuninger-Stiftung startet dazu ein Pilotprojekt

Seite 12
Kinderleicht

TITEL Seite 22
Das Geschäft auf Kredit

Seite 26
Das Geschäft auf Kredit

Seite 30
Das Geschäft auf Kredit

Seite 38
Der heiße Ritt des Evil Niebel

Seite 44
Die jungen Guten

Seite 50
Die kleine Revolution des Denkens

Seite 60
Streifen der Hoffnung

Seite 80
Allzeit gute Wohl-Fahrt?

Seite 94
Austria im Aufbruch

Seite 106
So kanns gehen

Seite 116
Freiheit ist ein Achtstundentag



