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Aktuelle Ausgabe 2/2013
Netz der Helfer
Internet und Smartphone verändern den sozialen Sektor. Wer anpacken und helfen will, ist nicht mehr auf die globalen Hilfsorganisationen angewiesen, sondern kann sich über die digitalen Medien einmischen. Zahlreiche Aktivisten tun das: Sie lösen mit ihrer Schwarmintelligenz dringende Probleme, retten Menschenleben, wie nach dem Erdbeben in Haiti 2010, oder entwickeln Apps und SMS-Techniken, mit denen afrikanische Farmer Geld überweisen können und die Milchleistung ihrer Kühe steigern. Und sie engagieren sich in ihrer Nachbarschaft - das ist inzwischen fast so einfach wie ein Einkauf bei einem Online-Shop. enorm stellt die besten Apps und Webseiten dafür vor.
Außerdem:
- Wir sind so Frei(er): Leben im Zeitalter der Hurenwirtschaft. Wir schuften für wenig Geld und sind allzeit bereit
- Heiße Party:Events fressenEnergie und hinterlassen viel Müll. Erste Veranstaltungen starten grüne Maßnahmen
- Die Geburtshelfer: Peter Kowalsky und Jürgen Schmidt sind keine gewöhnlichen Business Angels
- Wir haben Luxusprobleme: Welche Fische kann man essen? Katrin Hartmann sprach mit den Geschäftsführern von Deutsche See
- Mehr Hirn als Erfahrung: Neurobiologe Gerald Hüter erklärt, wie sich Talent entfaltet und welche Rolle Kommunen dabei spielen
Aktuelle Ausgabe 1/2013
Sinn@Work
Die Arbeitswelt steht vor einem radikalen Umbruch. Die Beschäftigten hinterfragen zunehmend den Sinn ihrer Tätigkeit. Die Höhe des Gehalts spielt nicht mehr die wichtigste Rolle, auch mit einem Dienstwagen lassen sich nicht mehr so viele Angestellte ködern wie noch vor ein paar Jahren. Ein "kollegiales Umfeld" und ein "erfüllender Job" treiben sie mehr an - und wer als Unternehmer keine Antworten darauf liefert, wird im Kampf um die besten Köpfe verlieren und untergehen. Allerdings haben sich erst die wenigsten Firmen auf diese Entwicklung eingestellt. enorm stellt in seiner neuen Titelgeschichte Unternehmen vor, die neue Wege beschreiten, und Menschen, die ihren Sinn in Sozialunternehmen suchen.
Außerdem:
- Interview HypoVereinsbank: Die breite Öffentlichkeit ignoriert grüne und ethische Geldanlagen bisher. Stefan Löbbert, Nachhaltigkeitschef der HypoVereinsbank erklärt im Interview mit Kathrin Hartmann wie er das ändern will
- Aus der Region: Der lokale Bezug von Produkten ist häufig bloß eine Werbemasche. Für mehr Durchblick soll ein neues Label sorgen
- Länderreport Bangladesch: Wenig entwickelt, aber nicht verloren - in Bangladesch bewegt sich etwas. enorm traf Sozialunternehmer, Aktivisten und KiKs Nachhaltigkeitschef am Golf von Bengalen
- Special Ernährung: Bildung als Schlüssel zur ökologischen Ernährung. Zahlreiche Initiativen versuchen, Kindern und Erwachsenen einen besseren Geschmack beizubringen. Und müssen lernen: Es bleibt noch viel zu tun.
- Tod im Nacken: Pelze an Jacken und Mützen boomen wieder. Wie konnte das passieren?
Ausgabe 6/2012
Der wahre Preis
Wir zahlen 999 Euro für einen Laptop, 59 Cent für eine Tafel Schokolade und 2 Euro für ein T-Shirt. Doch wie der Preis zustande kommt und - vor allem - ob er realistisch ist, das wissen wir in der Regel nicht. Können alle an dem Herstellungsprozess beteiligten Arbeiter von ihrem Lohn leben? Wurden ethische und ökologische Standards eingehalten? Oder werden Menschen ausgebeutet und die Natur ausgeraubt? Die ersten Unternehmen wie Frosta und Puma rechnen bereits nach, wie groß ihr ökologischer Fußabdruck ist und welche sozialen Auswirkungen ihr Handeln hat, andere ziehen zögerlich nach. enorm hat für die neue Titelgeschichte "Der wahre Preis" Firmen besucht und Manager, Wissenschaftler und Vertreter von NGOs gefragt: Was müsste man für einen Turnschuh, einen Teddy, Waschmittel oder ein Huhn zahlen, wenn man alle Faktoren berücksichtigen würde?
Außerdem:
- Interview WWF: Die Umweltorganisation World Wildlife Fund wird oft wegen Ihrer großen Nähe zu Unternehmen kritisiert. enorm Autorin Kathrin Hartmann sprach mit der bekanntesten Naturschutzorganisation
- Bobby Dekeyser - der ehemalige Fußballprofi ist eine seltene Spezies: verantwortungsvoller Unternehmer, Stehauf-Männchen und Treiber von Sozialunternehmertum. Ein Porträt.
- Peace Entrepreneurs: In vielen Ländern setzen zivile Friedensmacher den Konflikten Ideen und Projekte entgegen, die zeigen, was Investitionen in den Frieden bewirken können
- Vergessene Schätze: Rohstoffe werden immer knapper, Müllhalden immer voller. Mit dem Urban Mining sollen Rohstoffe auf Mülldeponien gewonnen werden
- Special Grünes Geld: Nachhaltige Geldanlagen und faire Beratung
- Special: Bauen & Wohnen - die Natur baut die besseren Häuser, plus: Experteninterviews und Ideen von morgen
Ausgabe 5/2012
Schnapp dir deine Freiheit
Die Zahl ist alarmierend: 85 Prozent der Deutschen sind frustriert von ihrem Job. Wie schön wäre da doch ein monatliches Einkommen, das losgelöst von jeglicher Arbeit auf das eigene Konto überwiesen wird. Illusorisch?
Vielleicht. Aber die Anziehungskraft dieses sogenannten bedingungslosen Grundeinkommens zeigt, wie sehr sich die Menschen nach der Freiheit sehnen, das zu tun, was sie wirklich wollen. enorm geht der Frage nach, was passieren würde, wenn die Utopie Wirklichkeit werden sollte und hat vier Menschen getroffen, die bereits über eine Art Grundeinkommen verfügen.
Außerdem:
- Massentierhaltung: Wie werden die Tiere gehalten, deren Fleisch später beim Metzger landet? Ein heimlicher Besuch in der Entenfabrik.
- Interview Henkel: Wie viel Regenwald steckt im Duschgel? enorm Autorin Kathrin Hartmann fragte nach, was Henkel für die Umwelt tut
- Reportage: Kinderarbeit in Bolivien - wie die Kleinsten für ihr Recht auf Arbeit kämpfen
- Special: Bauen & Wohnen - die Natur baut die besseren Häuser, plus: Experteninterviews und Ideen von morgen
Ausgabe 4/2012
Das Märchen vom guten Produkt
Bio, Fairtrade, Delphinfreundlich: Die Zahl der Siegel, die Nachhaltigkeit versprechen, wächst unaufhörlich. Kaum ein Hersteller verzichtet noch darauf, seine Produkte als umweltfreundlich oder fair hergestellt zu bewerben und mit einem entsprechenden Hinweis zu bekleben. Vertrauen kann man allerdings nur den wenigsten Siegeln. Die meisten erfindet die Industrie selbst - unabhängige Kontrollen finden hier oft nicht statt, Transparenz ist nicht gegeben. Selbst Verbraucherschützer sind überfordert und blicken nicht mehr durch. enorm schaut hinter die Kulissen und gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile der wichtigsten Siegel.
Außerdem:
- Keimzelle Kiez: Immer häufiger gründen Nachbarn Bürgerstiftungen und Genossenschaften und gestalten ihr Viertel. Ein Beispiel aus Berlin.
- Tchibo: Jede Woche eine neue Welt. Kann das nachhaltig sein?
- enorm-Autorin Kathrin Hartmann fragt Achim Lohrie, Leiter Unternehmensverantwortung
- CSR-Berichte: Warum keiner sie liest - aber jede Firma sie braucht
- Special: Die 14 besten Öko-Autos plus neue Rezepte gegen den Verkehrs- und Klima-Kollaps
Ausgabe 3/2012:
Die modernen Sklaven
Allzeit bereit, allzeit verfügbar und immer an die Kosten denken! So lautet das Mantra unserer schönen neuen Arbeitswelt. Das Gefühl, dass da etwas aus der Balance gerät, eint viele: Niedriglöhner und Überflieger, Angestellte wie Teilzeitjobber. Und die Zahlen sind erschreckend: 67 Prozent der Arbeitnehmer arbeiten länger als vertraglich vereinbart, die Ausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen stieg bei den 15- bis 35-Jährigen in den letzten 15 Jahren um 100 Prozent. enorm zeichnet nach, wie Unternehmen sich dem Ziel der Rendite unterwerfen, den Druck an die Mitarbeiter weiterreichen und ihre Leistung immer stärker kontrollieren.
außerdem:
- Ausbildung: Wenige Werkstätten für praxisnahes Coaching von Sozialunternehmern gibt es - enorm hat sie besucht
- Adidas: Wie fair spielt der Sportkonzern? Antworten von Nachhaltigkeits-Chef Frank Hahne
- Frankreichs neuer Präsident hat eine soziale Ader und könnte das Land zum Umdenken bewegen. Allez Hollande!?
- Special: Ernährung - Die 10 wichtigsten Lebensmittel im Ethik-Check
Ausgabe 2/2012:
Transparenz und Teilhabe
Piraten an Bord
Der Ruf nach mehr Transparenz und Teilhabe wird immer lauter. In der Politik ist er kaum noch zu überhören, denn die Piratenpartei entert mit diesen Grundsätzen einen Landtag nach dem anderen. Auch Unternehmen sehen sich inzwischen gezwungen, sich im Dialog mit dem Verbraucher offener und ehrlicher zu verhalten.
außerdem:
- Resteessen: Wie die Gier nach Geld den Roten Thunfisch ausrottet
- Vorweg oder hinterher? RWE und die Energiewende
- Die Kaputtstrategie: Sollbruchstellen in Elektrogeräten - eine Spurensuche
- Clever und smart: Energieeffiziente IT und Stromspartipps
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Ausgabe 1/2012:
Ethischer Konsum
Wir Teilzeit-Helden
Bei jedem Produkt des Wocheneinkaufs auf ""Bio"", ""Öko"" oder ""Fair Trade"" Siegel zu achten fällt schwer und belastet oft auch den Geldbetel. Außerdem sind sich viele Verbraucher trotz dieser Auszeichnungen nicht sicher, ob sie tatsächlich so nachhaltig konsumieren wie sie es sich erhoffen. Auch die Experten für ""Ethischen Konsum"" mit denen enrom sprach, können nicht alle Fragen beantworten. Doch erklären sie in der enorm- Titelgeschichte, auf welche wesentlichen Punkte es für uns auf dem Weg zum Teilzeit-Heldentum ankommt.
außerdem:
- Kinderarbeit in Indien: Mit Hammer und Meißel klopfen Tausende Kinder unter unsäglichen Bedingungen Pflastersteine zurecht
- Interview Volkswagen: Der zweitgrößte Autokonzern der Welt will wachsen - zu Lasten der Umwelt?
- Länderreport: England zwischen Kapital und Moral
- Special: Reise - Urlaub mit gutem Gewissen
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Ausgabe 4/2011:
Unternehmen & NGO´s
Beste Feinde
Immer häufiger werden NGOs von Unternhemen als Berater hinzugezogen. Dabei entsteht Nähe zwischen den beiden oft so unterschiedlichen Partnern, so dass es für die NGOs schwer werden kann, ihre Authenzität zu wahren. Ob es den Organisationen trotzdem möglich bleibt ihre Ziele zu verfolgen, wird in der Titelgeschichte diskutiert.
außerdem:
- Länderreport USA: Occupy Wall Street - eine Reise zu den Vorbildern der Börsenkritiker
- McDonald's Chef im Interview: "Wir sind nicht grün"
- Obdachlose als Stadtführer - Der Weg zurück ins Leben?
- Sinn schlägt Dienstwagen: Ökosoziales Engagement potenzieller Arbeitgeber wird für Berufseinsteiger immer wichtiger
- Special Bauen & Wohnen: Wie Bauherren und Mieter Energie und Geld sparen
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Ausgabe 3/2011:
Mutbürger
Wir sind die Wirtschaft!
Wenn es nicht von oben kommt, dann von unten! enorm traf Mutbürger, die mit Engagement und deutlichen Forderungen die Wirtschaft nachhaltiger gestalten möchten.
außerdem:
- Vier Weltkonzerne wollen in Bangladesch soziale Probleme lösen. Die Zwischenbilanz ist ernüchternd.
- REWE und die Nachhaltigkeit
- Länderreport: Spanien nach den Protesten
- Special: Alles über nachhaltige Geldanlagen mit praktischer Übersicht und hilfreichen Links
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Ausgabe 2/2011:
Tauschwirtschaft 3.0
Meins ist Deins 3.0
Viele Anschaffungen werden nach dem ersten Gebrauch oft nur noch selten benutzt. In anbetracht der Vielzahl von Komunikationswegen über soziale Netzwerke, sollte es doch einfach sein, derartige Geräte zu leihen, tauschen und teilen. enorm stellt vor, wie diese Tauschwirtschaft funktioniert und damit überflüssigem Konsum Einhalt gebieten kann.
außerdem:
- Fair Fashion - Nachhaltigkeit in der Modebranche
- Fünf Social Entrepreneure, die mit ihren Ideen den Armen helfen
- Wie verantwortlich ist IKEA?
- Nachhaltige Geldanlagen im enorm-Check
Ausgabe 1/2011:
Corporate Responsibility
CSR - das neue Wirtschaftswunder?
Corporate Social Responsibility ist ein Bereich, den erst wenige Unternehmen fest in ihre Struktur eingegliedert haben. Es erscheint keine leichte Aufgabe für all das, was um das Unternehmen herum passiert, Verantwortung zu übernehmen. Warum es wichtig ist und viele Vorteile hat ernshafte CSR-Arbeit zu betreiben, klärt enorm in der Titelgeschichte.
außerdem:
- Wie grün ist mein Handy?
- Finanzielle Unterstützung für Sozialunternehmer: Das Model „Crowdfunding“
- Alternative Antriebe: Was für den Durchbruch von Elektroautos noch fehlt
- Empfehlungen für nachhaltige Anlagen: Welche Investitionen zahlen sich finanziell und ökologisch aus?
Diese Ausgabe ist leider ausverkauft!
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Ausgabe 4/2010:
Mega Cities
Die Zukunft der Stadt
Moderne Städte wachsen mit rasender Geschwindigkeit, so dasss inzwischen der Großteil der Erdbevölkerung als ""Stadtbewohner"" gezählt werden kann. Doch bringen diese Mega-Cities auch viele Probleme mit sich. In der vierten ausgabe von enorm werden diese beleuchtet und Städte vorgestellt, die bereits dabei sind Lösungen zu finden.
außerdem:
- Lufthansa: Wie umweltschonend kann eine Airline sein?
- Unternehmensberater bringen der Industrie das Energiesparen bei
- Fußball spielen für eine bessere Welt
- Nachhaltiger Theken-Trend: Bio-Getränke, die gut schmecken und helfen
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Ausgabe 3/2010:
Venture Philanthropy
Die Business-Wohltäter
Nicht nur der private Spender fragt sich bisweilen, wie viel seine Spende tatsächlich nützt und ob sie bei den richtigen Empfängern ankommt. Noch größer wird diese Sorge bei hohen Summen von Unternehmen oder Milliardären wie Bill Gates. Um sich sicher sein zu können, dass mit der Spende die angestrebte Verbesserung erreicht wird, untersuchen die Geldgeber die betreffonen Projekte inzwischen immer genauer auf ihre Nachhaltigkeit.
außerdem:
- Hans van Bochove von Starbucks spricht über fairen Kaffeehandel
- „Escape The City“— eine Agentur verhilft unzufriedenen Londoner Arbeitnehmern zu einer glücklicheren Karriere
- Indiens Tee-Rex: Günter Faltin und seine Teekampagne mit sozialem Modellcharakter
- Welche neuen Werte brauchen wir? Jugendliche Visionäre geben Antworten
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Ausgabe 2/2010:
Mikrokredite
Schritt für Schritt in eine bessere Welt
In der zweiten Ausgabe berichtet enorm darüber, wie mit kleinen Beträgen große Hilfe geleistet werden kann. Und zwar nicht durch die obligatorische Spende, sondern mit Mikrokrediten. Immer mehr Menschen, denen es möglich ist ihr Geld zu günstigen Konditionen zu verleihen, unterstützen damit Projekte und Start-Ups, welche sonst an dem Hinernis der Finazierung gescheitert wären.
außerdem:
- Wieviel Geld ist ein Menschenleben wert?
- Ein Kino in Palästina für Arbeitsplätze, ein wenig Glamour und vor allem Frieden
- Vermögensforscher Thomas Druyen über wahren Reichtum und die Macht des Mitgefühls
- Design Thinking: Kreatives Chaos mit Lösungsansätzen für globale Probleme
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Ausgabe 1/2010:
Social Business
Entdecken Sie eine neue Welt
Ein „Weiter so!“ kann es nach der Finanzkrise nicht geben. Zum Glück ist Land in Sicht! Eine neue Generation Unternehmer verbindet jetzt soziales Engagement mit wirtschaftlichem Denken. Weltweit entstehen neue Formen des sozialen Unternehmertums, große und kleine Firmen integrieren das Prinzip Social Business in ihre Geschäftsmodelle oder richten sich komplett danach aus. Profitable Beispiele, die Mut machen. Dazu: Gespräch mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus über den Wandel der Wirtschaft.
außerdem:
- OTTO-CSR-Manager Dr. Johannes Merk über die „Fabrik der Zukunft“, Mindestlöhne und Unternehmerverantwortung
- Urwald-Aktien: Ein Unternehmer will Wald renaturieren für sanften Ökotourismus und Kunstaktionen — mitten in Europa
- Pilot-Projekt der Breuninger-Stiftung: Ist das Grundeinkommen wirklich eine Alternative?
- Immer schön sauber bleiben — auch im Alltag. Schon kleine Veränderungen helfen.
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