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Aktuelle Ausgabe 2/2012:
Transparenz und Teilhabe
Piraten an Bord
Transparenz und Teilhabe – das sind die Forderungen, mit denen die Piratenpartei gerade auf breite Zustimmung stößt und einen Landtag nach dem anderen entert. In großen Teilen der Gesellschaft wächst das Bedürfnis nach klarer, ungefilterter Information, egal, ob es um politische Entscheidungen oder um die Lieferketten von Produkten geht. Auch die Wirtschaft sieht sich zunehmend gezwungen, sich auf Augenhöhe mit ihren Kunden und Mitarbeitern zu begeben und ihren Kurs zu ändern. Was können Konzernlenker, Firmenchefs und Kommunikationsverantwortliche von den Piraten lernen? Die neue enorm-Titelgeschichte stellt Unternehmen vor, die sich mit Firmen-Wikis und neuen Feedback-Tools, mit Nachhaltigkeitsberichten und Unternehmensblogs auf einen neuen Weg machen.
außerdem:
- Resteessen: Wie die Gier nach Geld den Roten Thunfisch ausrottet
- Vorweg oder hinterher? RWE und die Energiewende
- Die Kaputtstrategie: Sollbruchstellen in Elektrogeräten - eine Spurensuche
- Clever und smart: Energieeffiziente IT und Stromspartipps
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Ausgabe 1/2012:
Ethischer Konsum
Wir Teilzeit-Helden
Das Schlagwort „Ethischer Konsum“ ist in aller Munde. Eine Bio-Kiste bestellen, die Mallorca-Flüge kompensieren, T-Shirts aus Bio-Baumwolle und fair gehandelten Kaffee kaufen – reicht das schon? Wie konsumiert man eigentlich nachhaltig? Die meisten Verbraucher sind mit dieser Frage überfordert – wie übrigens auch viele Experten. Da tut es gut zu hören, dass nicht jede kleine Konsumentscheidung dreimal überprüft werden muss, sondern es auf die sogenannten „Key Points“ ankommt. Wer sein Haus ordentlich dämmt oder Geld in die Windkraft investiert, hat schon einiges erreicht – Bio-Shirt hin oder her. Auf was es in Sachen nachhaltigem Lebensstil wirklich ankommt, beschreibt die neue enorm-Titelgeschichte.
außerdem:
- Kinderarbeit in Indien: Mit Hammer und Meißel klopfen Tausende Kinder unter unsäglichen Bedingungen Pflastersteine zurecht
- Interview Volkswagen: Der zweitgrößte Autokonzern der Welt will wachsen - zu Lasten der Umwelt?
- Länderreport: England zwischen Kapital und Moral
- Special: Reise - Urlaub mit gutem Gewissen
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Ausgabe 4/2011:
Unternehmen & NGO´s
Beste Feinde
Das Vertrauen der Bevölkerung in die Wirtschaft schwindet. NGOs wie Greenpeace, Attac & Co. hingegen sind so angesehen wie nie zuvor - das macht sie für Unternehmen zu gefragten Partnern. Doch wie eng kann eine NGO mit einem Konzern zusammenarbeiten, der der Umwelt schädigt und in Billiglohnländern produzieren lässt? Wie lässt sich Wandel besser herbeiführen: durch einen Kuschel- oder einen Krawallkurs? Und wird dieser Dialog tatsächlich auf Augenhöhe geführt? Diesen Fragen geht enorm in seiner neuen Titelgeschichte nach
außerdem:
- Länderreport USA: Occupy Wall Street - eine Reise zu den Vorbildern der Börsenkritiker
- McDonald's Chef im Interview: "Wir sind nicht grün"
- Obdachlose als Stadtführer - Der Weg zurück ins Leben?
- Sinn schlägt Dienstwagen: Ökosoziales Engagement potenzieller Arbeitgeber wird für Berufseinsteiger immer wichtiger
- Special Bauen & Wohnen: Wie Bauherren und Mieter Energie und Geld sparen
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Ausgabe 3/2011:
Mutbürger
Wir sind die Wirtschaft!
Sie sind unideologisch, pragmatisch, kampfbereit. Sie schließen sich zusammen, um gegen Heuschrecken und Spekulanten anzutreten. Mutbürger gestalten die Welt nach ihren Wünschen - nachhaltig, fair, ökologisch. enorm hat sich für seine neue Ausgabe auf eine Reise durch Deutschland gemacht und Menschen getroffen, die die Wirtschaft von unten formen und traditionellen Konzernen Konkurrenz machen.
außerdem:
- Vier Weltkonzerne wollen in Bangladesch soziale Probleme lösen. Die Zwischenbilanz ist ernüchternd.
- REWE und die Nachhaltigkeit
- Länderreport: Spanien nach den Protesten
- Special: Alles über nachhaltige Geldanlagen mit praktischer Übersicht und hilfreichen Links
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Ausgabe 2/2011:
Tauschwirtschaft 3.0
Meins ist Deins 3.0
Das Auto steht 23 Stunden am Tag herum, die Bohrmaschine wird Zeit ihres Lebens nur 30 Minuten gebraucht. Wäre es also nicht klug, gewisse Dinge zu teilen und zu verleihen, anstatt sie zu kaufen? Angetrieben durch mobile Technologien und soziale Netzwerke entfaltet sich eine neue Form der Miteinander-Wirtschaft. Isolation und Hyperkonsum war gestern, Ressourcen schonen und Vertrauen heißen die Ideen der Stunde. enorm zeigt, wie User den Trend setzen, große Unternehmen darauf reagieren - und profitieren.
Plus: die besten Beispiele aus der Praxis und nützliche Links.
außerdem:
- Fair Fashion - Nachhaltigkeit in der Modebranche
- Fünf Social Entrepreneure, die mit ihren Ideen den Armen helfen
- Wie verantwortlich ist IKEA?
- Nachhaltige Geldanlagen im enorm-Check
Ausgabe 1/2011:
Corporate Responsibility
CSR - das neue Wirtschaftswunder?
Unternehmen, die glaubwürdig Verantwortung übernehmen für Mitarbeiter, Umwelt und Gesellschaft, sind noch rar. Doch immer mehr erkennen, dass sie mit Corporate Social Responsibility (CSR) und alten Werten wie Fairness, Transparenz und Ehrlichkeit auch ihr Geschäft ankurbeln können. enorm hat sie besucht und erklärt, wie weit die Wirtschaft mit ihren CSR-Bemühungen ist, wer vorbildlich handelt, woran andere scheitern und ob die Politik die Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen sollte.
außerdem:
- Wie grün ist mein Handy?
- Finanzielle Unterstützung für Sozialunternehmer: Das Model „Crowdfunding“
- Alternative Antriebe: Was für den Durchbruch von Elektroautos noch fehlt
- Empfehlungen für nachhaltige Anlagen: Welche Investitionen zahlen sich finanziell und ökologisch aus?
Diese Ausgabe ist leider ausverkauft!
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Ausgabe 4/2010:
Mega Cities
Die Zukunft der Stadt
Mehr als die Hälfte aller Menschen lebt in Städten. Sie verbrauchen drei Viertel der globalen Energie und verursachen 80 Prozent des weltweiten Abfalls - eine Verschärfung der Probleme der Umweltverschmutzung und Verelendung. Doch es gibt Lösungen, die Hoffnung machen. enorm ist auf Weltreise gegangen und stellt drei Modelle vor: Rio de Janeiro hilft den Bewohnern der Favelas auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Hamburg gewann den Titel Umwelthauptstadt 2011, ohne ein Ökoparadies zu sein. Und die neuseeländische Kleinstadt Kaikoura überwand die Krise - weil sie ihre Bürger konsequent in alle Entscheidungen mit einbezieht.
außerdem:
- Lufthansa: Wie umweltschonend kann eine Airline sein?
- Unternehmensberater bringen der Industrie das Energiesparen bei
- Fußball spielen für eine bessere Welt
- Nachhaltiger Theken-Trend: Bio-Getränke, die gut schmecken und helfen
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Ausgabe 3/2010:
Venture Philanthropy
Die Business-Wohltäter
Bill Gates, Warren Buffett und weitere Milliardäre haben mit ihrer Spendenbereitschaft weltweit für Aufsehen gesorgt. Aber ist das alles? Spenden sind endlich, ökonomisch nicht nachhaltig. enorm widmet sich dem neuen Phänomen von Venture Philantropy: Spenden mit unternehmerischen Anspruch. Immer mehr reiche Geber entscheiden erst nach gründlichem Durchleuchten eines sozialen Projekts, ob sie ihr Geld dort einsetzen oder nicht. Das entscheidende Kriterium: Nachhaltigkeit.
außerdem:
- Hans van Bochove von Starbucks spricht über fairen Kaffeehandel
- „Escape The City“— eine Agentur verhilft unzufriedenen Londoner Arbeitnehmern zu einer glücklicheren Karriere
- Indiens Tee-Rex: Günter Faltin und seine Teekampagne mit sozialem Modellcharakter
- Welche neuen Werte brauchen wir? Jugendliche Visionäre geben Antworten
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Ausgabe 2/2010:
Mikrokredite
Schritt für Schritt in eine bessere Welt
Oft sind es die kleinen Dinge, die unsere Welt lebenswerter machen. Zum Beispiel Mikrokredite. Lange Zeit galten diese sozialen Investments, bei denen nicht ausschließlich der monetäre Profit im Vordergrund steht, als der Königsweg, die Armut zu bekämpfen. Doch ein Allheilmittel sind sie nicht.
Der neue Ansatz heißt Mikrosparen. Plus Infografik: Der weltweite Geldfluss der Kleinstkredite.
außerdem:
- Wieviel Geld ist ein Menschenleben wert?
- Ein Kino in Palästina für Arbeitsplätze, ein wenig Glamour und vor allem Frieden
- Vermögensforscher Thomas Druyen über wahren Reichtum und die Macht des Mitgefühls
- Design Thinking: Kreatives Chaos mit Lösungsansätzen für globale Probleme
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Ausgabe 1/2010:
Social Business
Entdecken Sie eine neue Welt
Ein „Weiter so!“ kann es nach der Finanzkrise nicht geben. Zum Glück ist Land in Sicht! Eine neue Generation Unternehmer verbindet jetzt soziales Engagement mit wirtschaftlichem Denken. Weltweit entstehen neue Formen des sozialen Unternehmertums, große und kleine Firmen integrieren das Prinzip Social Business in ihre Geschäftsmodelle oder richten sich komplett danach aus. Profitable Beispiele, die Mut machen. Dazu: Gespräch mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus über den Wandel der Wirtschaft.
außerdem:
- OTTO-CSR-Manager Dr. Johannes Merk über die „Fabrik der Zukunft“, Mindestlöhne und Unternehmerverantwortung
- Urwald-Aktien: Ein Unternehmer will Wald renaturieren für sanften Ökotourismus und Kunstaktionen — mitten in Europa
- Pilot-Projekt der Breuninger-Stiftung: Ist das Grundeinkommen wirklich eine Alternative?
- Immer schön sauber bleiben — auch im Alltag. Schon kleine Veränderungen helfen.
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