Durch den User-Generated-Content erfordert myrepair einen geringen Personalaufwand. Im Anfangsstadium betreuen die Gründer Alexander Maletz, Brad Pizzimenti und Moritz Zyrewitz die Seite selbst. Die Kosten für Server, Wartung und kaufmännische Fragen will myrepair durch gezielte Werbung aufbringen. Ersatzteilanbieter können mit genau den Produkten werben, die Bastler für ihre Reparaturen brauchen. Baumärkte sollen ebenfalls die Möglichkeit haben, Banner auf der Seite zu platzieren und ihre Zielgruppe damit zum Kauf anregen. Bei konservativ geschätzten Werbeeinnahmen von 4€ pro 1000 Nutzer am Tag, kann das Sozialunternehmen hinter der Website mit 25.500 Nutzern am Tag den Break-Even Point erreichen. Dafür muss die Seite aber angelaufen und bekannt sein. Im ersten Jahr rechnen die Gründer der Bastel-Website mit Kosten in Höhe von 37.300 Euro. Die Summe setzt sich aus den Lebenshaltungskosten der drei Initiatoren zusammen und der einmaligen Bezahlung eines Designers.