Blog-News
Wirtschaftsmotor Umweltschutz
Occupy Me! – erster Dokumentarfilm zur deutschen Occupy-Bewegung
Jahrestagung: Internationale SROI-Konferenz 2012
Das Magazin
enorm betrachtet Wirtschaftsmodelle, Unternehmen und Personen, die auf die wachsenden lokalen wie globalen Herausforderungen in Gesellschaft und Umwelt reagieren und darüber neue Impulse und wertvolle Beiträge zu einer positiven Gestaltung unserer Zukunft beitragen.
Das Magazin bietet präzise Einblicke in Strategien moderner Unternehmerpersönlichkeiten und liefert inspirierende Anregungen für nachhaltiges Wirtschaften und bewussten Konsum.
Aktuelle Ausgabe
Das Vertrauen der Bevölkerung in die Wirtschaft schwindet. NGOs wie Greenpeace, Attac & Co. hingegen sind so angesehen wie nie zuvor - das macht sie für Unternehmen zu gefragten Partnern. Doch wie eng kann eine NGO mit einem Konzern zusammenarbeiten, der der Umwelt schädigt und in Billiglohnländern produzieren lässt? Wie lässt sich Wandel besser herbeiführen: durch einen Kuschel- oder einen Krawallkurs? Und wird dieser Dialog tatsächlich auf Augenhöhe geführt? Diesen Fragen geht enorm in seiner neuen Titelgeschichte nach
Die enorm Abos
Mit einem Abonnement von enorm erhalten Sie nicht nur das Magazin, Sie werden direkt zum Förderer vielversprechender Ideen: 15 Prozent des Abo-Preises investieren wir in Projekte aus dem Bereich des sozialen Unternehmertums.
Social Business Angel
Der Begriff des „Business Angels“ ist ein etablierter Begriff in der Welt der Wirtschaft. Diese Menschen, die sich in der Frühphase finanziell an Unternehmen beteiligen, sind in erster Linie von der Geschäftsidee oder dem Unternehmer überzeugt.
Mehr
enorm TV
Seit der ersten Ausgabe von enorm bietet das Magazin auf seinem Webchannel mit bewegten Bildern die Möglichkeit, Eindrücke von Fachkongressen und Hotspots der ökosozialen Szene möglichst hautnah zu erleben und Statements unmittelbar aus dem Mund der Macher zu erfahren.
Die Konsequenz
Das Magazin enorm hat sich das Thema Social Business in all seinen Ausprägungen auf die Fahnen geschrieben. Weil die Macher an die Kraft dieser neuen Wirtschaft glauben. Und man kann nicht glaubhaft über etwas schreiben, was man selber nicht ist.
